BMW BERLIN MARATHON 2017! It´s calling!

Yes, I will run the BWM BERLIN MARATHON!

A few insights from my training since spring….As different as every marathon preparation is this ongoing one: After an extensive break from running related to my spring marathon, I started up again with long road bicycle rides and decent times in the pool a couple of month ago. However, nothing can replace running. Thus, I increased the running every week and since a few weeks I am tying my running shoes almost every day twice – the marathon preparation is ongoing how it should and we want it. Alternative training on the bike or in the pool complements my training -this mental and physical recovery does well. So far, it is a great journey and it´s getting even better now approaching the BIG day in Berlin!

I am getting more and more excited – there are five and a half weeks until the BMW BERLIN MARATHON (@berlinmarathon) left. In other words, there is still another training block ahead with many opportunities to RUN every day my best to be in top shape on September 24th, 2017.

Dig deeper, having fun and enjoy the progress! Tie your shoes and get ready to run with us!!!!

BERLIN – ich freue mich auf Euch! BERLIN – I am looking forward!

Yours,

Mona

Ps. Und nicht vergessen die Briefwahl zu beantragen, so dass wir alle ein entspannt gespanntes Wochenende in der Hauptstadt erleben!

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©Beat Ammann

Was für ein toller Tag – mein erstes Rennvelorennen!

Wenn ich schon hier und da immer gerne auf das Rad für Alternativtraining steige, warum nicht auch mal bei dem @EngadinerRadmarathon mitfahren? Gerade hier im Engadin bei Traumkulisse bietet es sich ja an. Somit stand ich diesen Sonntag um 4:30 Uhr auf, um nach einem 35km langen entspannten Einfahren, von St. Moritz nach Zernez, pünktlich um 7 Uhr an der Startlinie zu stehen. Jetzt mal mit Startnummer nicht nur an mir, sondern auch an dem Velo. Gleich am Start ging es in den ersten Anstieg; optimal um das Feld auseinanderzuziehen. Ich war relativ weit hinten gestartet und fand mich die erste Stunde auf der Ueberholspur wieder. Das ist natürlich immer ein gutes Gefühl, um ein Rennen zu beginnen. Als wir aus einem langen Tunnel kamen, strahlte uns die Sonne entgegen. „Wow, die Sonne!“ rief ich entzückt, was meine fokussierten Mitfahrer fast mehr begesiterte als der Sonnenschein. Nach einem Stück in der Ebene, ging es schwups auch schon in die nächsten Anstiege – 2 Pässe über 2000m waren zu erklimmen. Ich mag es Alpenpässe zu fahren. Hoch und höher mit einer kontinuierlichen Trittfrequentz, der Puls geht hoch, die Luft wird dünner und man windet sich Kurve um Kurve den Berg hoch. Vorbei an Bergbächen, Wasserfällen, Schluchten, der Baumgrenze, Alpwiesen…einfach ein Natur- und auch ein Selbsterlebnis. Und natürlich meist mit dem Lohn einer berauschenden Abfahrt, wo man sich wieder sehr erholt.

Es fällt mir auch viel leichter als in der Ebene kurze, schnelle Tempoverschärfungen mitzufahren. Vielleicht weil es eher dem Laufen ähnelt? Jedenfalls gab es hier und da noch einen Schnack mit Norddeutschen, Italienern, Schweizern…und ja, immer höher und weiter. Auf dem Berninapass angekommen, hiess es für mich auf der „kurzen Runde“ eigentlich nur noch heimrollen. Zuerst die Abfahrt entlang vom Lago Bianco und mit Blick auf den Morteratschgletscher im Höllentempo, geil! Da vergisst man kurzzeitig, dass der Gletscher leider von 8.6km Länge in 1878 zu 6.4km in 2008 massiv an seiner Pracht verloren hat.

Am Ende ging es dann nochmal die vom Morgen bekannten 30 KM, jetzt nicht alleine in Nebelschwaden und Sonnenaufgang, sondern geballert im Teamwork und bei Tageslicht (ausgenommen 2 Baustellen war es in der Tat pures KM ballern). Nach 97km und 1200 Höhenmetern fuhr ich nach 3h und ein paar Minuten aufgetankt mit vielen neuen Eindrücken um ein Erlebnis reicher durch den Zielbogen ein. Olé!

Engadiner

Sportliches Fazit: Die Ausdauerbasis ist Top um mich jetzt in die Marathonvorbereitung zu stürtzen. Da mir am Nachmittag das Lauftraining in der Höhe einfacher fiel als am Vortag, scheinen die Velo-KM auch nicht geschadet zu haben.

Monas Fazit: Während dem ganzen Rennen genoss ich einfach die Stimmung und sog die vielen neue Eindrücke auf. Das Rennen, die Belastung, die Konzentration, die Erschöpfung, alles ist total anders als beim Laufen; aber irgendwie auch sehr ähnlich. Zum Beispiel, dass Miteinander und die Mitstreiter: Es ist eine total interessante und nette Community und die Veranstaltung wird geprägt von Menschen, die sich leidenschaftlich für ihren Sport einsetzen, Top-Service bieten und Neulinge absolut willkommen heissen. Einige Frauen mit denen ich nach dem Rennen sprach, waren wie ich Debüttantinnen und alle Feuer und Flamme vom Erlebten. Just Do It!

 

One of these good days with the marathon in swinging reach

Tonight, ten days ahead of my spring marathon (@haspamarathonhamburg), during another track workout, I actually thought, wow, it´s making really fun – I was able to accomplish the task with a certain easiness – legs, core, arms, breath – every part in line and naturally knowing what to do. No need to ask for it. The tiredness in the legs from the training over last weeks is absorbed, digested and suddenly fast is easy.

Easter22Sure, it is supposed to be like this, but it is always sweet to surprise yourself and it rewards you for all the training over the last weeks – let´s call it the appetizers before the big day. I love it.

Yes, I am getting hungry to see what I am capable of over the magical distance of 42.195 km on April 23rd, 2017.

I wish you all a Happy Easter from Zürich!

Yours,

Mona

Photo: Beat Ammann

Grenzen verschieben macht Freude!

Ein riesiges Dankeschön, an alle, die mich, 2016 unterstützten und zu einem erfolgreichen Lauf-Jahr beitrugen. Wieder habe ich viel gelernt und jede Menge unvergessliche Erlebnisse eingesammelt. Mit einer immer noch wachsender Faszination gegenüber der doch sehr einfach erscheinenden Sportart konnte ich mich freudig ins Jahr 2017 schiessen.

Natürlich gab es auch Enttäuschungen und Rückschläge. Da half es nur eins: auffangen, umsatteln, weitermachen und letzten Endes auch mal lachen.

Ein Hoch auf mein Trainerteam Beat Ammann und Julia Stokar. Besonderen Dank an Mizuno, das Lauf Team Haspa Marathon Hamburg, sowie meinen Physios in der Schweiz und den USA! Wichtig und erfrischend war der Austausch mit unzähligen Persönlichkeiten, die mit vollem Elan sich für einen fairen, nachhaltigen Laufsport einsetzen sowie die schöne Zeit mit vielen Athleten die den Sport lebendig halten.

Ich send Euch allen einen virtuellen Blumenstrauß aus dem Roadrunner State (New Mexiko, US).

Gesund und munter geht’s mit voller Kraft voraus!

Eure Mona

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Photo: ©Isaak Papadopoulos

Vergoldet!

Ein zweites mal hatte ich die Ehre von dem Edelhaasen Steffen Uliczka bei dem Frankfurt Marathon begleitet zu werden: Es kann sich kaum einer vorstellen, was dass bekannte Lauftalent für Multitasking-Job auf höchsten Niveau über 150 Minuten mit einem Lächeln im Gesicht und Scherz auf der Zunge auf die Strasse gelegt hat. Körperlich, mental, sozial und emotional einfach grandiose Arbeit!

14958907_1194702893927652_652151980_oMit Freude kann ich diesem Haasen eine Goldschicht verpassen! Stresstest: “no problem” – da bleibt nur der frischgebackenen Familie alles Gute zu wünschen!

Ein riesen Dank für Euren Einsatz, Steffen und Elias!

Eure,

Mona

Time to charge the batteries

Time to charge the batteries

…or for a change!?! Strolling through Frankfurt this morning observing that indeed things begin to change, however, ….

Next Sunday, in 5 days, passing this point, it´s all about mobilizing stored energies and demanding the superpower we prepared our bodies for over the last month!

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Km36 – the blue line of the Marathon Frankfurt in focus; the “Festhalle” at a glance in the back –  it’s here where the 6km countdown begins!

Thus, I am absorbing all energies that once passing this mark, it screams to be released!

Looking forward,

Mona

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