Frankfurt Marathon – Attacka!

Frankfurt Marathon – Attacka!

Nach einer gesundheitlichen Achterbahnfahrt freue ich mich jetzt umsomehr auf den Start diesen Sonntag 29.10. 2017 um 10 Uhr am 36. Mainova Frankfurt Marathon. Dankend darf ich auf eine breite Unterstützung zurückblicken. Jetzt nochmal alle Energie tanken und Sonntag auspacken was in mir steckt!

Macht ordentlich Rambazamba am Streckenrand! Viel Glück wünsche ich allen Teilnehmern! Eure Mona

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Vertrauen und Zuversicht

Vertrauen und Zuversicht

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge fing ich gestern an den Berlin Marathon zu schauen. Schnell übernahm das lachende und ich war gebannt mitten drin: Ein tolles Rennen und herzliche Gratulation an alle Finisher! Es war absolut fesselnd und inspirierend!

An dieser Stelle möchte ich mich für all die lieben Worte und euer Mitgefühl bedanken. Hinsichtlich meines Genesungsprozesses kann ich erfreuliche Nachrichten mitteilen: Meine Atemwege sind wieder frei und ich habe das Training wieder aufgenommen. Es läuft seit Donnerstag sukzessive besser. Ich komme allerdings nicht um die kleinen Rückschläge herum, wo man sich das Unwohlsein und Schwäche nicht wegdenken kann. Sowie vorgestern. Da gilt es geplantes zu verabschieden und dafür einen Ruhetag konsequent zu begrüssen. An Tagen wie dem vorgestrigen seinem bloβen Gefühl zu vertrauen und konsequent zu bleiben ist keine leichte Sache! Es fühlt sich in dem Moment miserabel an, man muss umplanen, sich und andere enttäuschen…. Ich merke allerdings jedes Mal deutlich, dass es sich lohnt auf seinen Körper zu hören. So auch dieses Mal: 24h später erwachte ich wieder ohne jegliche Infektsympthome. Beim Einlaufen freute ich mich wie ein kleines Kind – einfach schön locker flockig lief es. Es gab grünes Licht für ein Intervalltraining. Die unterforderten Beine der letzten Tage machten beim ersten schnellen Schritt Luftsprünge vor Freude! Was für ein tolles Gefühl!

Oh ja, die Richtung stimmt und ich schaue zuversichtlich in die Zukunft!

Eure, Mona

One of these good days with the marathon in swinging reach

Tonight, ten days ahead of my spring marathon (@haspamarathonhamburg), during another track workout, I actually thought, wow, it´s making really fun – I was able to accomplish the task with a certain easiness – legs, core, arms, breath – every part in line and naturally knowing what to do. No need to ask for it. The tiredness in the legs from the training over last weeks is absorbed, digested and suddenly fast is easy.

Easter22Sure, it is supposed to be like this, but it is always sweet to surprise yourself and it rewards you for all the training over the last weeks – let´s call it the appetizers before the big day. I love it.

Yes, I am getting hungry to see what I am capable of over the magical distance of 42.195 km on April 23rd, 2017.

I wish you all a Happy Easter from Zürich!

Yours,

Mona

Photo: Beat Ammann

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